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1948: Details vom Neubau Büro & Lagerhaus

Entwurf vermutlich für das links neben der seitlichen Haustür liegende runde Flurfenster.


Verwirklicht wurde ein buntes, bleiverglastes Fenster ohne dieses schmiedeeiserne Gitter.



Ansicht vom Erdgeschoss. In der heutigen Realisierung fehlt die Tür zwischen Treppenhaus und Büro. Dafür ist sinnvollerweise eine Verbindung zwischen Büro und Lager vorhanden.


Besonders interessant in dieser Zeichnungskopie ist aber die Lage der z.T. abgerissenen Mühle. Der Neubau wurde ja mit der schon länger fehlenden Lagerfläche begründet. Diese alte bisherige Lagerfläche entspricht der vom Neubau ersetzten Fläche des vorderen Teils des alten Fachwerk-Mühlengebäudes.


Man sieht deutlich, dass der Neubau eine viel größere Lagerfläche hat und diese ja über 3-4 Etagen verfügbar hat (Keller mit Verbindung zum Mahlwerk des hinteren Altbaus, Erdgeschoss, 1. OG und Dach (heute 2-geschossig).

Überschlägliche Kostenermittlung mit 25 RM (Reichsmark) / m³.


Der Bauantrag und die Planung waren vor der Währungsreform vom 20. Juni 1948 in der Trizone, den drei westlichen Besatzungs-zonen Deutschlands.


Ab dem 21. Juni 1948 war dort die Deutsche Mark („DM“, auch „D-Mark“) alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel. Die beiden bisher gültigen Zahlungsmittel Reichsmark und die (zu ihr fest im Verhältnis 1:1 notierende) Rentenmark (beide abgekürzt als „RM“) wurden zwangsumgetauscht und dabei mehr oder weniger im Nennwert herabgesetzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform_1948_(Westdeutschland)